Akzeptanz ist die Folge von Verstehen
Wir fühlen uns stark in Bereich der Usability (Bedienbarkeit, Benutzerfreundlichkeit). Das Studium von einem Berg von Literatur zu dem Thema und die Erfahrung aus zahlreichen Softprojekten versetzen uns in die Lage, Bedienoberflächen für Softwaresysteme und Hardwaregeräte zu konzipieren, die tatsächlich funktionieren. Immer, wenn Sie mit einem Programm Bedienungsärger haben oder ein Gerät nicht bedienen können (Videorecorder, Telefon), dann können Sie davon ausgehen, dass eklatante Fehler im Bediendesign vorliegen.
Einige Grundregeln
Die Grundregeln von Usability sind erstaunlicherweise nicht von Designern, sondern von kognitiven Psychologen erstellt worden. Nur wer die Grundregeln (und damit das Erkennen und Handlungsschemata von Benutzern) kennt, kann Geräte und Oberflächen für Softwaresysteme konzipieren, die verständlich und gut bedienbar sind.
Simulationen
Mit modernen Multimedia-Systemen können wir Geräte simulieren, die es als Hardware noch gar nicht gibt. So können potentielle Anwender mit den Geräten
"arbeiten" und kostensparend testen, ob alles gut funktioniert. Die Erfahrungen fließen in das endgültige Design ein.
Akzeptanz = Erfolg
Nur Geräte und Systeme, die von den Anwendern aktzeptiert werden, werden erfolgreich.
